Bibelgesprächskreis

Die Heilige Schrift ist ein Kräutlein; je mehr du es reibst, desto mehr duftet es.

Martin Luther

Glaube und Religion

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Schreibt die Bibel ein Familienbild vor? War Jesus in der Pubertät rebellisch? Was sagt die Bibel zur Migration? Wenn Sie sich solche oder ähnliche Fragen auch schon einmal gestellt haben, dann kommen Sie zum Bibelgesprächskreis.

Der "Bibelgesprächskreis" trifft sich alle zwei Wochen am Dienstag von 10.00 bis 11.30 Uhr im Kleinen Saal des Evangelischen Gemeindezentrum Petrushof.

Wir beschäftigen uns im Bibelgesprächskreis mit einem Ausschnitt aus der Bibel. Dieser kann aus dem Alten Testament, Neuen Testament, aus den Psalmen oder den Propheten sein. Unsere Pfarrer helfen uns, die Texte besser zu verstehen und uns darüber auszutauschen.

Es ist uns wichtig zu entdecken, was die Bibel mit unserem heutigen Leben und Alltag zu tun hat. Und wir möchten wissen, wo und wie diese alten Texte uns Orientierung geben können.

Interessierte sind herzlich willkommen - ganz egal, ob sie die Bibel gut kennen oder gar nicht.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann dürfen Sie sich gerne an Frau Anni Jutz wenden, Telefon 07156/24517.

Unsere Termine

Das Thema der nächsten Bibelgesprächskreise ist der 2. Korintherbrief.

Die Termine werden auch im Gerlinger Anzeiger veröffentlicht.

06.11.18: 2. Kor. 3,1-17     Referent: Willi Deichl

20.11.18: 2. Kor. 4,1-18     Referent: Pfarrer Dr. M. Weeber

04.12.18: 2. Kor. 5,1-21     Referent: Matthias Dannenmann

18.12.18: 2. Kor. 6,1-13     Referent: Gerhard Gänßle

08.01.19: 2. Kor. 6, 14-7,1 Referent: Pfarrer Dr. M. Weeber

22.01.19: 2. Kor. 7,2-16     Referent: Gerhard Gänßle

05.02.19: 2. Kor. 8+9         Referent: Pfarrer J. Helsen

19.02.19: 2. Kor. 10,1-18    Referent: Ernst Renz

05.03.19: 2. Kor. 11, 1-15   Referentin: Anni Jutz

19.03.19: 2. Kor. 11, 16-33 Referent: Gerhard Gänßle

02.04.19: 2. Kor. 12,1-21    Referent: Pfarrer Dr. M. Weeber

16.04.19: 2. Kor. 13,1-13    Referent: Matthias Dannenmann

Evangelische Entdeckungslust?

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Im Leben, Sterben und Auferstehen von Jesus Christus zeigt Gott sich als liebender Vater, der den Menschen die rettende Hand entgegenstreckt. Diese freudige Botschaft (griechisch "Evangelium") sollen die Völker der Erde hören.

Schon in den ersten Jahrzehnten trugen die Christen die Botschaft und das Buch nach Europa. Doch anderthalb Jahrtausende später verschließt eine mächtig gewordene Kirche in Europa den Gläubigen die Heilige Schrift. Die lateinische Bibel verstehen nur die Gelehrten und nur die Kirche hat das Recht, sie zu deuten. Dem aber widersprechen Martin Luther und andere Reformatoren: Letzte Autorität ist allein die Schrift selbst. Von ihrer Mitte her, dem Evangelium von Jesus Christus, kann jeder Gläubige die Bibel ohne kirchliche Bevormundung ergründen. Diese fröhliche Freiheitsbotschaft schreiben sich die Kirchen der Reformation auf die Fahnen und nennen sich darum "evangelisch" - eine neue persönliche Entdeckungslust ist angesagt!